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Gesichtsbehandlungen


Auf Basis ihrer doppelten Approbation, Medizin und Zahnmedizin, bietet Frau Dr.Dr. Corina Baldovin auch Gesichtsbehandlungen an.

Faltenglättung mit Botulinumtoxin Typ A

Faltenbildung ist eine natürliche Alterserscheinung. Gründe dafür sind die abnehmende körpereigene Hyaluronsäure der Haut, die nachlassende Zellregeneration, aktive Mimik, UV-Licht etc.
Störende Falten und Fältchen können durch Injektion mit Botulinumtoxin Typ A (auch Botox genannt) geglättet werden.
Botulinumtoxin ist ein örtlich muskelentspannender Wirkstoff. Er wird mit einer feinen Injektionsnadel in die entsprechende Muskulatur injiziert. Die Reizübertragung zum Muskel wird dadurch temporär blockiert. Der Muskel bleibt in einem entspannten Zustand und bildet keine Hautfalten mehr. Nach 7-10 Tagen sieht man erste Effekte, nach ca. zwei Wochen ist die maximale Wirkung erreicht. Die Wirkung hält ca. drei bis sechs Monate an.

Anwendungsgebiete von Botulinumtoxin Typ A:

  • Zornesfalten (Falten zwischen den Augenbrauen)
  • Stirnfalten (transversale Falten)
  • Krähenfüße (Falten an den Augen)
  • Korrektur asymmetrischer Augenbrauen
  • Augenbrauenanhebung
  • Platysma-Behandlung (Straffung des Halses)
  • Kinn Behandlung (Erdbeerkinn)
  • Gummy Smile
  • Bruxismus durch Entspannung des Musculus Masseter (Botox gegen Knirschen)

Therapie bei Bruxismus : Schiene oder BotulinumtoxinA

Unbewusstes nächtliches Zähneknirschen, Bruxismus, trainiert den Kaumuskel M. Masseter, derart, dass der ohnehin sehr kräftige Muskel extrem stark werden kann. Mit viel Kraft kann der Masseter die Zahnoberflächen beim Knirschen beschädigen. Der Patient bemerkt in der Regel zunächst wiederkehrende Schmerzen im Bereich von Ohr oder Kiefergelenk. Beim Zahnarzt wird bei sichtbaren Schäden am Zahnschmelz die Diagnose Bruxismus gestellt und üblicherweise die Therapie mit einer „Knirscherschiene“ begonnen. Nicht selten beißen Patienten diese Beißschienen zähneknirschend durch. Der Kaumuskel hat mehr Kraft, als wir im täglichen Leben benötigen. Oft bekommt das Gesicht eine viereckige Form durch die Hypertrophie des Masseters. Durch eine Injektion des muskelrelaxierenden Medikaments Botulinumtoxin wird die Kiefermuskulatur in diesem Bereich geschwächt. Die Beißkraft nimmt ab und damit die Beschwerden im Kiefergelenk, bzw. die teilweise resultierenden Kopfschmerzen. Die Schiene behandelt nur die Symptome, nämlich die Zerstörung des Zahnschmelzes wird verhindert – so lang die Schiene nicht durchgebissen wird. Die Therapie von Bruxismus / Zähneknirschen mit dem Medikament zur Muskelentspannung, nämlich Botulinumtoxin, setzt eine Ebene höher an. Durch Botox wird die Kraft der Kaumuskel derart geschwächt, dass der Teufelskreislauf Knirschen – Schmerzen – Knirschen durchbrochen werden kann.

Ein Abtrainieren des Zähneknirschens kann durch eine Botoxbehandlung effektiv unterstützt werden.

Therapie bei Gummy Smile

Ein schönes Lächeln trägt dazu bei, dass man einen Menschen sympathisch findet. Wer beim Lächeln viel Zahnfleisch zeigt, kann sich jedoch unwohl fühlen und verkrampft wirken. Wer ein sogenanntes Gummy Smile (Zahnfleischlächeln) hat, versucht dies oft zu verstecken und das Lächeln zu vermeiden.
Aus dem Englischen für “gum” (Zahnfleisch) und “smile” (Lächeln) setzt sich diese Bezeichnung zusammen. Gemeint ist ein Lächeln, bei dem man zu viel Zahnfleisch zeigt, ohne dies beeinflussen zu können. Dies liegt daran, dass die Proportionen der Lippen, Zähne und Zahnfleisch nicht zueinander passen. Ist das Gummy Smile besonders ausgeprägt, ist bereits bei einem kleinen Lächeln das Zahnfleisch zu sehen. Eine Injektion mit Botox kann dazu beitragen, das Zahnfleischlächeln zu minimieren. Ganz ohne Operation.

Wie entsteht das Gummy Smile?

Ein Zahnfleischlächeln kann entstehen, wenn beispielsweise das Lippenvolumen abnimmt. Auch zu kurze Zähne oder ein überentwickelter Hebemuskel können für das Gummy Smile verantwortlich sein. In seltenen Fällen kann auch ein zu langer Kiefer schuld daran sein, dass man zu viel Zahnfleisch zeigt. In der Regel liegen die Ursachen jedoch darin, dass Lippen, Zähne und Zahnfleisch nicht harmonisch zueinander angeordnet sind. Ist dies der Fall, lässt sich auch ohne OP das Gummy Smile behandeln.

Wie wird das Zahnfleischlächeln behandelt?

Das Gummy Smile kann mit Hilfe einer Botoxbehandlung reduziert werden. Das Botulinumtoxin sorgt für eine sanfte Entspannung des Hebemuskels der Oberlippe. Dadurch kann die Lippe beim Lächeln nicht mehr zu weit nach oben gezogen werden und Sie zeigen automatisch weniger Zahnfleisch. Zusätzlich kann eine Lippenkorrektur mit Hyaluronsäure durchgeführt werden.
Nach der Behandlung ist ein erstes Ergebnis nach 1-3 Tagen sichtbar. Die vollständige Wirkung des Botox entfaltet sich etwa 10-14 Tage nach der Injektion. Die Behandlung mit Botulinumtoxin ist risikoarm und kann nach 4-6 Monaten zur Auffrischung wiederholt werden.


Faltenunterspritzungen mit Hyaluronsäure

Die körpereigene Hyaluronsäure wird im Verlauf des Alterungsprozesses immer weniger produziert. Sie ist aber ein wichtiger Bestandteil des Bindegewebes.
Per Injektion können Defizite, wie schlaffe, trockene Haut und Falten, ausgeglichen werden. Dadurch kann sie Falten im Gesicht wieder auffüllen. Sie gleicht als Filler den Volumenverlust aus. Hyaluronsäure und Botulinumtoxin ergänzen einander und werden oft gemeinsam eingesetzt.

Anwendungsgebietet von Hyaluronsäure:

  • Zornesfalten
  • Nasolabialfalten (zwischen Nase und Mundwinkel)
  • Lippenfältchen
  • Marionettenfalten (vom Mundwinkel nach unten zum Unterkiefer)
  • Mandibularlinien
  • Lippenkorrekturen, Lippenvergrößerung
  • Mundwinkelanhebung
  • Kinnaugmentation, Kinnlinie
  • Augmentatives (auffüllendes) Verfahren bei Gesichtsvolumenreduktion etc.
  • Liquid Face Lifting nach Mauricio de Maio


Die Gesichtsbehandlungen werden außerhalb der Berufsausübungsgemeinschaft angeboten.

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Ihr Zahnarztpraxis Team Dr.Baldovin & Dr.Smarandache